SPD fordert im Wahlkampf, was sie in der Gemeindevertretung verhindert hat – LED Beleuchtung

Jetzt wirbt die SPD mit der Umstellung auf LED-Beleuchtung, die sie selber abgelehnt hat. Vor fast 9 Jahren hätte die SPD die Gelegenheit zusammen mit der CDU das Umstellen der Straßenbeleuchtung auf LED auf den Weg zu bringen. Das hat sie aus parteitaktischen Gründen nicht getan. Umweltschutz und Reduzierung der CO2-Bilanz war für die Verhinderungspartei SPD unwichtig.

Im Wahlkampf, schiebt die SPD wider besseres Wissen anderen die Schuld zu.  

Auszug aus dem Antrag der CDU-Fraktion zur Gemeindevertretersitzung im Juni 2014, der von der SPD und WDN abgelehnt wurde

„Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung“

Die Straßenbeleuchtung in Nahe wird im zeitlichen Ablauf so umgerüstet, dass die beantragte Förderung durch den Bund in Anspruch genommen wird und nicht verfällt.

Begründung:
Die Gemeindevertretung hat sich in der Sitzung vom 10. Januar 2013 dafür ausgesprochen, die Straßenbeleuchtung auf LED umzustellen und die dafür notwendigen Einzelheiten zu klären. Gleichzeitig wurde ein Förderantrag gestellt, der als genehmigungsfähig angenommen wurde. Die Umstellung von bisheriger Beleuchtungstechnik auf LED hat folgende Vorteile:

-            Der Stromverbrauch ist deutlich niedriger und bei zusätzlich steigenden Stromkosten werden die Bürger weniger belastet

-            Die CO2-Bilanz der Gemeinde wird deutlich verbessert

-            Die Lebensdauer von LED-Leuchtmitteln ist um ein Mehrfaches höher als bei den verwendeten Lampen

-            LED-Lampen haben damit einen deutlich verringerten Wartungsaufwand

-            LED-Lampen haben keine/sehr geringe UV-Anteile und ziehen daher sehr wenig Insekten an

-            kein totaler Lampenausfall, sondern geringere Lichtausbeute

-            Die Lampenkörper sind mit den vorhandenen Halterung oft kombinierbar

 

Nahe, den 27.04.14                                  Dr. Manfred Hoffmann