Dr. Manfred Hoffmann, Vorsitzender der CDU Fraktion

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Dr. Manfred Hoffmann

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Gero Storjohann bei Holzbau Pagels in Bad Segeberg

Marcus Pagels (links) und Gero Storjohann

Bad Segeberg – Aus aktuellem Anlass folgte der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann gern der Einladung von Marcus Pagels, Geschäftsführer der Firma Holzbau Pagels, nach Bad Segeberg. Die Holzbranche ist durch eine weltweit gesteigerte Nachfrage und explodierende Preise in schwere See geraten. Das gilt auch für die Firma Holzbau Pagels mit ihren 65 Mitarbeitern.

„Es gibt einen dramatischen Versorgungsnotstand für Bauholz in Deutschland. Diese Situation kann sich für die zurzeit noch gesunde Bauwirtschaft in Deutschland zu einer schwer kalkulierbaren Dimension zuspitzen. Das gilt beim Bau auch für die nachfolgenden Gewerke. Wenn das Holz für Dächer nur sehr verzögert geliefert werden kann, ruhen die Bauarbeiten für den gesamten Bau. Die enorm gesteigerten Kosten erschweren auch einen preisgerechten sozialen Wohnungsbau. Wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen ist der Holzbau ein notwendiger Baustein. Die ersten deutschen Baubetriebe haben bereits wegen des Materialmangels Kurzarbeit angemeldet,“ beschreibt Marcus Pagels die Situation über die derzeitige Versorgungslücke, wie es sie in Friedenszeiten noch nicht gegeben hat.

Ein Grund ist die Exportsteigerung um 40-54%. Großkonzerne exportieren zu viel Holz aus Europa und Deutschland. Sie kümmern sich nicht um den hiesigen Bedarf sowie eine nachhaltige Forstwirtschaft. Der Export von Rundholz nach China hat sich in 2020 verdoppelt. Deutschland ist nach Kanada zweitgrößter Holzlieferant für die USA. Kanada leidet unter dem Bergkiefernkäfer, der ganze Bestände vernichtet. Borkenkäferbefall, Stürme und große Hitze vernichten auch in Deutschland viel benötigtes Holz.

52% des Waldes gehören der öffentlichen Hand. Damit haben Städte, Dörfer, Gemeinden und das Land die Möglichkeit steuernd einzuwirken.

Eine wichtige Zukunftsaufgabe in Deutschland ist es, die Entwicklung von Klima, Wald und Holzaufkommen in Einklang zu bringen. Damit Deutschlands Wälder trotz der steigenden Holznachfrage im gleichen Umfang erhalten bleiben, hat die Bundesregierung in einer Waldstrategie das Ziel formuliert, den Wald als Lebensraum für Flora und Fauna, als Wirtschaftsfaktor, Rohstofflieferant und als Klimaregulator durch naturnahe Waldwirtschaft zu erhalten. Die Holzernte soll maximal bis zum durchschnittlichen jährlichen Zuwachs durch Anpflanzungen zu steigern.

Der Bund stellt in einem Zeitraum von fünf Jahren zusätzlich 25 Millionen Euro bereit. Dieses Geld verstärkt die bereits bestehenden GAK-Mittel (Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes) des Bundes für den Wald, die etwa 30 Millionen Euro pro Jahr betragen.

Der Wald ist ein hochproduktives Ökosystem, das Einkommen und Arbeit in den ländlichen Räumen schafft. In Deutschland erwirtschaften rund eine Million Beschäftigte in rund 125.000 Unternehmen in der Forst-, Holz- und Papierwirtschaft einen Umsatz von etwa 178 Milliarden Euro. Die deutschen Wälder zu schützen und zu pflegen, heißt deshalb auch, einen bedeutenden Wirtschaftsmotor im ländlichen Raum zu erhalten,“

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30 Millionen Euro des Bundes für den Breitbandausbau im Kreis Segeberg

Die Bundestagsabgeordneten Melanie Bernstein, Mark Helfrich und Gero Storjohann (alle CDU) haben gute Nachrichten für die Region: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Segeberg mit 30 Millionen Euro. Den entsprechenden Förderbescheid übergab Minister Andreas Scheuer heute – der Corona- Situation geschuldet virtuell in einer Videokonferenz – an die drei für Segeberg zuständigen Abgeordneten.

„Damit ist eine weitere wichtige Etappe beim Ausbau des Glasfasernetzes im Kreis Segeberg geschafft. Gerade die Corona-Pandemie mit Homeoffice und Homeschooling zeigt uns täglich, wie wichtig die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet für unsere Region ist“, sagt Mark Helfrich.

„Wir wollen, dass der ländliche Raum bei den Investitionen in die Zukunft nicht abgehängt wird. Deshalb unterstützt der Bund den Ausbau von schnellem Internet auch in Lagen, in denen das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht möglich ist“, erläutert Melanie Bernstein.

„Breitbandausbau gehört inzwischen zur öffentlichen Daseinsvorsorge wie Strom und Wasser auch. Gerade die moderne Landwirtschaft ist mehr und mehr auch an entlegenen Flecken auf schnelles Internet angewiesen“, ergänzt Gero Storjohann.

Der Bund fördert den Breitbandausbau mit 50%, ein Förderantrag beim Land ist ebenfalls gestellt. Der Kreis Segeberg finanziert den verbleibenden Rest und übernimmt die Ausschreibung. Damit fließen insgesamt sogar 60 Millionen Euro in den Ausbau des Netzes. Ziel der beachtlichen Investition ist es, ca. 2000 besonders abgelegene Haushalte, deren Anschluss rein wirtschaftlich betrachtet nicht realisierbar wäre, mit schnellem Internet zu versorgen. Damit könnte bereits 2022 mit dem Ausbau der verbleibenden Anschlüsse begonnen werden.

Ein unumgänglicher Schritt, wie die drei Bundestagsabgeordneten betonen: „Weiße Flecken auf den Netzkarten darf es heute selbst in sehr ländlichen Regionen nicht mehr geben. Der Anschluss an schnelles Internet muss so selbstverständlich sein wie der Anschluss an Strom und Trinkwasser. Das hat der Bund erkannt und er ist bereit, große Summen in die Hand zu nehmen, um dieses Ziel zügig zu erreichen.“

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Team Gero Storjohann in Vorbereitung

Über die Plattform „Connect DIE UNTERSTÜTZER“ laufen die ersten Vorbereitungen für den CDU-Bundestagswahlkampf. Für Gero Storjohann sind Carsten Nissen und Uwe Voss bereits aktiv.

Heute gab es einen bundesweiten Internet-Ideenaustausch mit Armin Laschet, dem CDU/CSU-Spitzenkandidaten und Vorsitzenden der CDU Deutschlands.

In Kürze sind die Vorbereitungen abgeschlossen, um ein kräftiges, engagiertes Wahlkampfteam zusammen zu stellen.

Deutschland braucht einen Innovationsschub. Auch darum geht es bei der Bundestagswahl am 26. September. Als stärkste Kraft im Bundestag wollen wir die Folgen der Pandemie bewältigen – mit Innovationen, neusten Technologien, einem neuen Gründergeist und weniger Bürokratie für Bürger und Unternehmen.

Diese Ziele ihres Bundestagsabgeordneten unterstützt das Team Gero Storjohann.

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Katja Rathje-Hoffmann – Ärmel hochkrempeln und Lösungen bieten

Katja Rathje-Hoffmann /  07.05.2021

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich zur gestrigen Anhörung im Sozialausschuss:

„Jede Krise zeigt mit einem Brennglas, wo es besondere Probleme gibt. Das gilt auch für die Corona-Pandemie. In der gestrigen Anhörung wurden eindrucksvolle Schicksale aufgezeigt, die zeigten, was diese Krise mit jedem Einzelnen machen kann. Im Fokus standen dabei insbesondere Menschen, die in ohnehin schwierigen Verhältnissen leben und Kinder, die durch die mehr als einjährige Pandemie ihr Urvertrauen zu verlieren drohen.

Die gute Nachricht jedoch ist: Viele der vorgebrachten Anregungen sind bereits aufgenommen worden und befinden sich in der Umsetzung, nicht zuletzt im Rahmen der kommenden Öffnungen ab dem 17. Mai 2021. Längst wird darüber beraten, welche Maßnahmen wir jetzt ergreifen müssen, um den Betroffenen zu helfen, wieder in den gesellschaftlichen Alltag hineinzufinden.

Klar wurde auch: Das Gelernte soll nach der Krise nicht in Vergessenheit geraten. Die guten Entwicklungen wie beispielsweise im Bereich der Digitalisierung sollen weiter vorangetrieben werden. Zudem müssen Konzepte stehen für den Fall, dass uns erneut ein Katastrophenfall ereilt.

Deshalb gilt weiterhin: Ärmel hochkrempeln und Lösungen bieten. Daran werden wir weiter intensiv arbeiten.“

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Katja Tathje-Hoffmann – Endlich Klarheit für die Pflegekräfte im Land

Katja Rathje-Hoffmann, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende im schleswig-holsteinischen Landtag und pflegepolitische Sprecherin der Fraktion, äußerte sich heute zum Gesetzentwurf zur Auflösung der Pflegeberufekammer:

„Die Pflegeberufekammer wird aufgelöst, das ist die gute Nachricht für alle Pflegekräfte, die zur Zwangsmitgliedschaft in der Kammer gezwungen wurden, ohne eine entsprechende Gegenleistung dafür bekommen zu haben. Die schlechte Nachricht: Sie mussten ausbaden, was die SPD unbedingt auf den Weg bringen wollte. Dass nun ausgerechnet diese SPD, die mit der gescheiterten Pflegeberufekammer einen gewaltigen Scherbenhaufen hinterlässt, nun auch noch fordert, dass das Land und somit der Steuerzahler bitte auch noch für die Beiträge 2020 aufkommen sollte, schlägt dem Fass den Boden aus.

Noch vor der Sommerpause soll nun für die Pflegekräfte Sicherheit geschaffen werden, denn schnelles Handeln ist jetzt erforderlich. Alle Aufgaben des Bereiches der Pflege landen dann wieder in den bewährten Händen des Sozialministeriums. Auch für die bisherigen Mitarbeiter der Pflegekammer wird ein Weg geöffnet: Sie können sich Auf interne Stellen beim Land bewerben.

Die Rechnung für den teuren Pflegeberufekammer-Ausflug darf der Steuerzahler gern der SPD schicken. Mit den vielen Millionen, die damit verpulvert wurden, hätte man gerade in der Corona-Krisenzeit Besseres bewirken können.“

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