CDU-Neujahrsempfang mit Bürgerehrenpreis für Elke Finnern in Nahe

(vlnr): laden zum CDU-Neujahrsempfang in Nahe ein: Heino Strehle (CDU-Fraktionsvorsitzender), Ortwin Peters (Bürgermeister) und Uwe Voss (CDU-Ortsvorsitzender und stellvertretender Bürgermeister).

Nahe – Am Sonntag, 9. Januar um 11 Uhr lädt der der CDU-Ortsverband Nahe zu seinem 14. Neujahrsempfang mit Vergabe des Bürgerehrenpreises ein. In diesem Jahr wird Elke Finnern für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz im LandFrauenVerein Nahe-Sülfeld  ausgezeichnet. Verbunden ist mit dem Ehrenpreis eine mehrtägige Reise für  2 Personen nach Berlin incl. Hotelübernachtungen, Verpflegung und Rahmenprogramm vom Bundestagabgeordneten Gero Storjohann.

Auf dem Programm stehen zudem der Jahresrückblick 2010 und die Neujahrsansprache von Bürgermeister Ortwin Peters. Der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzenden Gero Storjohann berichtet in einem Multimedia-Vortrag über den Fehmarnbelt-Tunnel als  europäisches Jahrhundertbauwerk. Moderator der Veranstaltung ist Uwe Voss.

Die Veranstaltung findet in der  R`n`B Lounge an der Segeberger Straße, gegenüber vom Naher Bürgerhaus  statt. Zum Empfang gibt  es einen Frucht-Cocktail, wie im Urlaub, von den Cocktail-Experten der  R`n`B Lounge. Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

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Heiter-besinnlicher Adventskaffee in Nahe

Auftritt des Naher Frauenchores mit dem Männergesangverein Frohsinn Nahe.

Nahe – 83 Mitbürger über  70 Jahre konnte Bürgermeister Ortwin Peters auf dem traditionellen Adventskaffee der Gemeinde Nahe im Bürgerhaus Nahe zum traditionellen Adventskaffee begrüßen. Für den musikalischen Rahmen sorgte die Musikgruppe ohne Noten. Antje Richter las heitere und besinnliche Weihnachtsgeschichten. Pastor Jobst-Ekkehard Wulf  erinnerte in seiner Rede an den Versuch, das Weihnachtsfest in der ehemaligen DDR zu verbieten. Höhepunkt der Seniorenweihnachtsfeier war der gemeinsame  Auftritt des Naher Frauenchores mit dem Männergesangverein Frohsinn Nahe. Durch das festlich-fröhliche Programm führte Moderator Uwe Voss.  Der Jugend- und Kulturausschuss hatte die Veranstaltung organisiert. Die Gemeindevertreter dekorierten den Saal, übernahmen den Fahrdienst und servierten Kaffee und Kuchen mit einem Verteiler danach.  „Ein gelungenes Fest. Wir kommen alle im nächsten Jahr wieder“, bedankte sich Nahes ehemaliger Schulleiter Eckhard Hidde in seiner Rede am Ende der Veranstaltung für alle Teilnehmer.

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Katja Rathje-Hoffmann: Kaum sind die Grünen in Hamburg aus der Regierungsverantwortung, schon gibt es eine gute Lösung für unsere Gastschüler

Die Fraktionen von CDU und FDP begrüßen den heutigen Verhandlungserfolg von Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug zum Gastschulabkommen in Hamburg. Die vom Hamburger Senat gestellten und von Schleswig-Holsteins Grünen unterstützten Forderungen waren völlig überhöht“, so die Norderstedter CDU Landtagsabgeordnete Rathje-Hoffmann.

Sie erinnerten daran, dass im Mai dieses Jahres die Grüne Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein den formellen Antrag gestellt hatte, 19,65 Millionen Euro im Jahr für das Gastschulabkommen an Hamburg zu überweisen. Die schleswig-holsteinischen Grünen hatten dabei mit den gleichen Zahlen gearbeitet, wie die Grüne Bildungssenatorin in Hamburg, und diese Summe als gerechtfertigt bezeichnet. „Dieser Antrag hat die schleswig-holsteinische Verhandlungsposition natürlich deutlich geschwächt, und damit leider auch die Dauer der Verhandlungen verlängert“, so Rathje-Hoffmann.

Das jetzige, auf fünf Jahre festgelegte Verhandlungsergebnis – 12,4 Millionen Euro für 2011 und in den Folgejahren zusätzlich 200.000 Euro – zeige, wie weit entfernt der damalige Grüne Antrag von den Interessen Schleswig-Holsteins entfernt gewesen sei. Denn auch der jetzige Hamburger Verhandlungsführer vertrete natürlich die Interessen der Hansestadt. Anders als die vorherige Verhandlungsführerin der Grünen habe er sich jedoch realistischen Berechnungen gegenüber offen gezeigt.

„Der Antrag der Grünen hätte Schleswig-Holstein völlig unnötig über fünf Jahre mehr als 30 Millionen Euro zusätzlich gekostet. Das konnten wir nicht akzeptieren“, warb Rathje-Hoffmann um Verständnis.

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Gero Storjohann wirbt bei der Europa Union für Fehmarnbelt-Tunnel

Leezen – Mit einem multimedial unterstützten Vortrag hat der Bundesverkehrsexperte Gero Storjohann auf der Jahreshauptversammlung der  Europa Union Segeberg-Neumünster

die  Vorteile eines Absenktunnels  für die feste Fehmarnbeltquerung zwischen Deutschland und Dänemark erläutert. „Ein Absenktunnel birgt sowohl in der Bauphase als auch in der Betriebsphase weniger Risiken als eine Schrägkabelbrücke,“ argumentiert der Bundestagsabgeordnete aus Seth für diese Lösung,  die für den Umweltschutz, die Auswirkungen auf die Sicherheit des Schiffsverkehrs und die Baukosten positiv zu sehen ist.

Im Gegensatz zum Bau einer Brücke, bei der durch die enorme Spannweite technisches Neuland betreten wird, ist die Bautechnik bei einem Tunnel bereits in großen Teilen  bekannt und erprobt. Es kann dasselbe Verfahren zur Anwendung kommen wie beim Bau des Absenktunnels der Querung des Öresunds. Der Fehmarnbelttunnel ist mit einer Länge von 18 Kilometern konzipiert.

Die Kosten für die Brücke oder Tunnel unterscheiden sich nur in geringem Maße. Die Kostenschätzung für einen Absenktunnel beträgt 5,1 Milliarden Euro und  für eine Schrägkabelbrücke 5,2 Milliarden Euro.

„Mit einer Festen Fehmarnbeltquerung geht der Traum einer festen Direktverbindung zwischen Skandinavien und Kontinentaleuropa entlang der kürzesten Strecke in Erfüllung. Durch ihren Beitrag zur stärkeren grenzüberschreitenden Integration in Bereichen wie Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur wird sie das weitere Zusammenwachsen Europas fördern“,  begründet Gero Storjohann abschließend seinen Einsatz für eine feste Fehmarnbeltquerung.

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Ministerpräsident dankt Axel Bernstein

Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und Dr. Axel Bernstein MdL in Blunk

Auf Einladung von Dr. Axel Bernstein, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, trafen sich  im Landhaus Schulze-Hamann in Blunk Persönlichkeiten aus dem Kreis Segeberg mit Ministerpräsident Peter Harry Carstensen zum Gespräch über die  aktuelle politische Lage. Zu Beginn des  Treffens im kleinen Kreis bedankte sich der Ministerpräsident bei Axel Bernstein für seinen erfolgreichen Einsatz als Parlamentarischer Geschäftsführer und die gute Zusammenarbeit in einem nicht ganz  leichten Jahr.

Hauptthemen im Gespräch mit dem Kreispräsidenten Winfried Zylka, dem ehemaligen IHK-Präses Bernd Jorkisch, Hans-Caspar Graf zu Rantzau, Klaus Pütz von der Firma Sacoin und weiteren hochrangigen Gästen waren die gesunkenen Arbeitslosenzahlen, das Gastschulabkommen mit der Hansestadt Hamburg, die Schuldenbremse im Doppelhaushalt 2011/12 und die besonderen Themen aus Bernsteins  Wahlkreis Segeberg-Ost.

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