JU Norderstedt geht beim Stadtradeln als Team Storjohann an den Start

 

Die junge Union Norderstedt nimmt als „Team Storjohann“ am STADTRADELN teil. Das gab Patrick Pender, Vorsitzender der Jungen Union Norderstedt,  auf dem JU Sommer Workshop in der Kneipe im Feuerwehrmuseum bekannt.

Die Junge Union im Kreis Segeberg unterstützt die erneute Bundestagskandidatur von Gero Storjohann und die junge, tatkräftige Mannschaft in Norderstedt will mit dem „Team Storjohann“ ein Zeichen setzen und gleichzeitig auf langjährige Wirken des Radverkehrsexperten in Berlin für den Radverkehr hinweisen.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Maren bedankte sich der Bundestagsabgeordnete und   Fahrradpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion mit der Übergabe von orangenen T-Shirts für die Aktion und einer Runde Eis in der Nähe vom Rathaus.

Das STADTRADELN findet vom 23. August bis 12. September statt.

Alle, die in der Stadt Norderstedt im Kreis Segeberg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchenkönnen beim STADTRADELN mitmachen.

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Corona verursacht mehr Leid bei Frauen

(vlnr.) Ursula Wedell, Katja Rathje-Hoffmann, Britta Lüdecke-Kaufholz

Die Norderstedter Landtagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann besuchte die Frauenberatungsstelle am Kielortring 52 in Norderstedt.

Im Vordergrund des Gespräches stand der Austausch mit der Leiterin der Beratungsstelle, Britta Lüdecke-Kaufholz über die Auswirkungen und Folgen der Corona Pandemie zum Thema Frauen und häusliche Gewalt.

In der Norderstedter Beratungsstelle, zu der auch die Frauenberatungsstelle in Kaltenkirchen gehört, ist in der Phase des „Lockdowns“ die Inanspruchnahme der telefonischen Beratung um ganze 40 Prozent angestiegen. Gründe dafür waren unter Anderem auch die durch die Corona Maßnahmen verordneten Kontaktbeschränkungen, die dazu führten, dass bereits vorhandene familiäre Spannungen sich enorm verstärkten. Hinzu kamen auch entstandene Depressionen und Einsamkeit. Diese Faktoren führten häufiger zum Entstehen von häuslicher Gewalt.

Die Frauenfachberatungsstelle war während dieser Zeit wochentags durchgängig zwischen 10:00 und 17:00 Uhr telefonisch für Hilfesuchende erreichbar, um mit Rat und Tat zu helfen.

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt die Einrichtungen in dieser Zeit auch besonders bei der Beschaffung modernen Kommunikationsmittel und der Ausstattungen mit einem Zuschuss. „Es ist dringend notwendig, von Gewalt bedrohten und betroffenen Frauen schnell und unkompliziert zu helfen. Corona verursacht zusätzliches Leid bei den Frauen,“ sagt Katja Rathje-Hoffmann, die von der Norderstedter Kommunalpolitikerin Ursula Wedell begleitet wurde.

Von den Mitarbeiterinnen wurde betont, dass sich die Zusammenarbeit von den Institutionen der Stadt wie der Pro Familia, Frauenhaus, Erziehungsberatungsstelle, Job Center, Polizei, Frühe Hilfen mit der Politik deutlich verbessert hat. „Erfreulich ist zudem, dass Ende des Monats ein Präventivschutzkonzept  zusammen mit Norderstedter Schulen erarbeitet werden soll,“ sagt die Leiterin Britta Lüdecke-Kaufholz.

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Uwe Voss – Luzian Roth fehlt uns nicht nur im Kreistag

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Landtagsabgeordnete auf dem Hof Huushörn

In voller Montur zum Rundgang angetreten(vlnr.) : Ole-Christopher Plambeck MdL, , Wulf Mette, Katja Rathje-Hoffmann MdL, Jens-Walter Bohnenkamp, Kathrin Oehme, Dieter Staack, Jan Thies und Thorben Mahlstedt.

Norderstedt – Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck besuchten gemeinsam mit Norderstedts Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und Thorben Mahlstedt vom Umweltausschuss den landwirtschaftlichen Betrieb „Hof Huushörn“  von Jens-Walter Bohnenkamp, dem Vorsitzenden des Kreisbauernverbandes und seiner Frau Inga. In den Gesprächen mit den  Landwirten Wulf Mette aus Ellerau, Jan Thies aus Winsen und dem Berater Dieter Staack von der VzF GmbH (Verein zur Förderung der bäuerlichen Veredelungswirtschaft) aus Uelzen ging es um die baulichen Umsetzungen zur Anreicherung der Haltungsumgebung tragender Sauen im Netzwerk 8 des MuD-Vorhabens (Modell-und Demonstrationsvorhabens, Projektträger BLE) auf dem Hof der Familie Bohnenkamp. Anschließend wurde über die aktuelle Situation der Landwirte diskutiert.

Beim Rundgang unter Coronaauflagen und in den vorgeschriebenen betriebseigenen Overalls ging es durch die Ställe des letzten Schweinemastbetriebe in Norderstedt. Die Politiker erlebten wie der Betrieb im Rahmen vom MuD-Vorhaben seit 2017 die Haltungsbedingungen seiner tragenden Sauen weiterentwickelte. Es gibt viel Platz, ein erhöhtes Bewegungsangebot, Rohfaser (Stroh/Heu) und Komfortelemente für die Sauen. Beraten wird die Familie Bohnenkamp von der VzF GmbH und während des MuD-Vorhabens zusätzlich vom Tierschutzkompetzenzzentrum.

„Die öffentliche Meinung über die Landwirtschaft geht an der Wirklichkeit vorbei“, sind sich die Landwirte und die Politiker in der anschließenden Diskussion im Garten einig. Sie bieten Besuchsmöglichkeiten für Schulklassen an obwohl diese sehr aufwendig sind. Die Landwirte entgegnen den zahlreiche Vorurteilen und Halbwahrheiten mit Transparenz. Jens-Walter Bohnenkamp und seine Berufskollegen kommen auch gern in Schulen und  zu Veranstaltungen um über die Lage der Landwirtschaft einen Vortrag zu halten und zu diskutieren. Auskunft erteilt der Kreisbauernverband, Telefon 04551/2425.

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Gewerbesteueraufkommen stark gesunken

Ole-Christopher Plambeck MdL

Zur Presseinformation des Statistikamt Nord zum Gewerbesteueraufkommen im zweiten Quartal 2020 erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Ole-Christopher Plambeck:

„Das Statistikamt Nord gibt uns nun schwarz auf weiß, was wir bereits seit Beginn der Corona-Pandemie befürchtet haben. Aufgrund des Runterfahrens der Wirtschaft und die Herabsetzung von Steuervorauszahlungen ist das Gewerbesteueraufkommen in den Kommunen stark gesunken. So lag laut dem Statistikamt Nord das Aufkommen 21 Prozent unter dem Wert des Vorquartals. Im Kreis Segeberg lag der Rückgang beispielweise bei über 40 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

Die Gewerbesteuer ist die wichtigste Einnahmequelle für unsere Kommunen, die damit die Daseinsvorsorge und die Infrastruktur vor Ort finanzieren.

Daher ist es richtig, dass Bund und Land bereits ihre Unterstützung zugesagt haben und die Einnahmeausfälle bei der Gewerbesteuer pauschal kompensieren werden. Schleswig-Holstein nimmt dafür über 170 Mio. Euro in die Hand. Damit geben wir unseren Städten und Gemeinden die Sicherheit, die sie in dieser schwierigen Zeit brauchen.“

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