Archiv der Kategorie: Allgemein

Bürgertelefon – Segeberger Abgeordnete wollen helfen!

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Kreis Segeberg – Zur aktuellen Situation rund um das Coronavirus erklären die beiden Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck:

„Die aktuelle Situation aufgrund des Coronavirus stellt die Bürgerinnen und Bürger sowie die Betriebe vor großen Herausforderungen. Die Landesregierung hat bereits verschiedene Maßnahmen beschlossen, um das Coronavirus einzudämmen, Menschen zu schützen, wieder gesund zu machen und die Betriebe bestmöglich zu unterstützen.

Wir beobachten, dass die meisten Mitbürgerinnen und Mitbürger solidarisch und gut mit der Situation umgehen. Trotzdem haben wir festgestellt, dass jede persönliche und betriebliche Situation eine andere ist, die jeweils unterschiedliche Fragen aufwirft.

Gerade bei diesen Fragen dürfen die Menschen nicht alleine gelassen werden. Insbesondere, weil leider auch Fakenews die Runde machen und es tägliche neue Informationen gibt.

Deshalb stehen wir als die Landtagsabgeordneten für den Kreis Segeberg den Bürgerinnen und Bürgern und Betrieben zur Seite und bieten das persönliche Gespräch an, um Fragen zu klären.

Daher sind wir täglich zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck ist unter 0157 79 79 93 99 telefonisch und unter info@ole-plambeck.de per E-Mail erreichbar.

Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann ist unter 0173 440 75 99 telefonisch und unter katja.rathje-hoffmann@cdu.ltsh.de per E-Mail erreichbar.

Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger und die Betriebe von dem Angebot gerne Gebrauch zu nehmen.“

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Gute Nachrichten für Bad Bramstedter Schülerinnen und Schüler!

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher

Ole-Christopher Plambeck, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 25 Segeberg-West, freut sich über die Fortsetzung der Sportstättensanierung, wie sie heute (05. März 2020) vom Innenminister Hans-Joachim Grote angekündigt wurde:

„Gute Nachrichten gibt es vor allem für die Erneuerung des Belages der Wettkampfbahn in der Stadt Bad Bramstedt, die über 20 Prozent der Gesamtfördersumme für eine umfangreiche Sanierung zurückgreifen kann. 250.000 Euro stehen dafür zur Verfügung. Damit sind die Weichen für eine erfolgreiche sportliche Arbeit in Bad Bramstedt für die Zukunft gesichert“, so Plambeck.

„Im Kreis Segeberg kann zudem die Stadt Wahlstedt mit einem Zuschuss in Höhe von 22.500 Euro für die Erneuerung der Flutlichtanlage am Kunstrasenplatz rechnen“, freut sich Plambeck.

„Gerade in Zeiten, in denen die Schülerinnen und Schüler viele Stunden nicht nur sitzend in den Klassen verbringen würden, sondern sich darüber hinaus zunehmend mit der Nutzung sozialer Medien an Handys und Computern beschäftigten, sei sportliche Betätigung wichtiger als je zuvor“, ist Plambeck überzeugt.

Dass insgesamt 32 Projekte von der insgesamt 5,2 Millionen Euro hohen Förderung des Jahres 2020 profitieren würden, sei der richtige Schritt für die jungen Menschen, um entsprechend körperlich fit für die Zukunft aufgestellt zu sein.

Doch das sei nur einer der positiven Aspekte, so Plambeck. Erfreulich sei auch, dass die Sportstättenförderung insgesamt im Land Investitionen in Höhe von 117 Millionen Euro auslöse. Das bedeute auch eine Stärkung der Wirtschaft vor Ort. Zudem würden auch bei vielen Hallen und Schwimmbädern im Lande umfangreiche energetische Sanierungen vorgenommen. Das sei aus umweltpolitischer Sicht besonders zu begrüßen.

Sehr zufrieden zeigte sich Plambeck auch mit dem Auswahlgremium, das sich aus Entscheidungsträgern aller betroffenen Verbände zusammensetze: „Die Einbeziehung der Kommunalen Landesverbände, des Landessportverbandes und der Sportfachverbände stellt sicher, dass hier in die richtigen Projekte investiert wird“, so Plambeck abschließend.

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Niclas Herbst: „Wir werden um Kürzungen nicht herumkommen“

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Gute Nachricht für die kommunale Familie

Ole-Christopher Plambeck MdL

Die Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs (KFA) stärkt Gemeinden, Städte und Kreise im Lande. Das haben die nun abgeschlossenen Verhandlungen innerhalb der Jamaika-Koalition für einen Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des KFA in Kiel am Dienstag ergeben. Jede Kommunalgruppe würde von der neuen Regelung profitieren.

„Die Dimension des Gesamtpaketes macht deutlich, wie ernst die Landesregierung ihr Anliegen, die Kommunen maximal zu unterstützen, nimmt“, erklärte der finanzpolitische Sprecher der CDU im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ole Plambeck. Das Land kompensiere die Mindereinnahmen der Kommunen bei Integrationsmitteln und Sozialhilfe, stelle zusätzliche Mittel für den ÖPNV bereit und hebe die Finanzausgleichsmasse ab 2021 erheblich an. Der Gesetzentwurf sorge für einen fairen Finanzausgleich für Gemeinden, Städte und Kreise.

„Das sind Gelder, die direkt vor Ort ankommen“, so Plambeck. Der Gesetzentwurf stehe dafür, dass unsere Kommunen für die Herausforderungen der nahen Zukunft gut vorbereitet seien, so der Abgeordnete. „Der kommunale Finanzausgleich ist endlich bedarfsgerecht, was wir als CDU schon lange gefordert haben“, erläutert Plambeck. „So wird endlich die Fläche genauso als Bedarfsfaktor berücksichtigt, wie die besonderen Herausforderungen für Kinder und Jugendliche mit einem sogenannten Kinderbonus“, erklärt Plambeck. „Es muss sich auch finanziell für die Kommunen lohnen, attraktiv für junge Familien zu sein“, stellt Plambeck klar.

Eine erneute Änderung des KFA sei notwendig geworden, weil unter der SPD-geführten Vorgängerregierung der KFA ohne Bedarfsanalyse verändert wurde – ein Vorgehen, durch das hohe Millionenbeträge aus dem ländlichen Raum in die kreisfreien Städte verschoben wurden. Das sei rechtlich nicht haltbar gewesen und von den Gerichten als verfassungswidrig eingestuft worden. Inzwischen habe man eine umfangreiche Bedarfsanalyse der kommunalen- und der Landesebene nachgeholt. „Mit dem neuen und verfassungskonformen Finanzausgleichsgesetz (FAG) würden die Kommunen zukünftig deutlich bessergestellt und besser in der Lage sein, ihre Zukunftsaufgaben erfüllen zu können. Am Ende gewinnt jede Kommunalgruppe. Wir haben einen echten Interessensausgleich geschafft“, so Plambeck.

Darüber hinaus werden die Kommunen beim Betreiben von Leerschwimmbecken mit insgesamt 7,5 Mio. Euro unterstützt. Diese Mittel werden im Rahmen eines neuen Vorwegabzugs auf die Kommunen verteilt. Damit sollen möglichst viele Schwimmbecken in der Fläche erhalten bleiben.

„Um die Kommunen zu stärken, wurde bereits im Januar 2018 die Weichen gestellt und ein umfangreiches Kommunalpaket geschnürt“, so Plambeck. Wichtig sei es, im Jahr 2024 eine erste Evaluierung vorzunehmen. „Die Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs wird auch in Zukunft eine wichtige Aufgabe sein“, so Plambeck abschließend.

zur Pressemitteilung

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Bürgerehrenpreis, Berlin-Reise und Pizza beim Neujahrsempfang der CDU Nahe

Daniel Pete ( Leiter der Kinderfeuerwehr Nahe, Feuerfunken“, mit Tochter bei der Übergabe der Berlin-Reise.

(Vlnr.) Der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann, Fitness-Instruktorin Marie Bölkow, Handballspielerin und Trainerin Franziska Heinze, SC Nahe 08 Vorsitzender Marco Drews Nahes CDU Vorsitzender Dr, Manfred Hoffmann und die Frauen Union Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann

Nahe –    Die CDU Nahe zeichnete in diesem Jahr für ihren besonderen ehrenamtlichen Einsatz den SC Nahe 08 mit dem  Bürgerehrenpreis für die ehrenamtliche Arbeit vom gesamten Verein und insbesondere für die Dance Charity aus. Der Preis ist verbunden mit einem Geldpreis in Höhe von 250 Euro, der  für die Kinder- und Jugendarbeit im Verein verwendet werden soll.

Neben der Auszeichnung war für die  rund 100 Teilnehmer des Neujahrsempfanges mit Pizza und Prosecco-Empfang im Naher Bürgerhaus die Verlosung der  vom Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann gestiftete mehrtägige Berlin-Reise für 2 Personen ein weiterer Höhepunkt.

In seiner Rede beleuchtete der Bundespolitiker aus Seth die Beschlüsse zum Klimapaket im Deutschen Bundestag, Wasserstoff als Treibstoff der Zukunft, die Rückkehr der Meisterpflicht für 12 Handwerke, Chinas weltweite wirtschaftliche Aktivitäten, die Unterstützung der Kommunen durch die Bundespolitik und die bundesweiten Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs.

Katja Rathje-Hoffmann warb unter dem Titel „Jamaika geht  in die zweite Halbzeit“ für die aktuelle Landespolitik. Polizei stärken, Kita-Reform, Änderung des Landesverwaltungsgesetzes, mehr Wald für Schleswig-Holstein und der Ausbau der digitalen Infrastruktur sind nur einige der Themen aus der Rede.

Aus der Rede von Dr. Manfred Hoffmann zum Ehrenamt:

Der CDU-Ortsverband Nahe hat sich neben seinen Aufgaben in der Kommunalpolitik zum Ziel gesetzt, die ehrenamtliche Tätigkeit im Dorf unter anderem mit dem Bürgerehrenpreis zu fördern und diejenigen Personen, Verbände oder Vereine zu ehren, die mit viel Engagement diese Aufgaben ausfüllen. Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gesellschaft und ermöglicht uns, viele Aufgaben zu erfüllen, die vom Staat nicht zu erbringen sind.

Das Ehrenamt ist für jeden, der es ausübt, Aufgabe und oft auch Freude. Das ehrenamtliche Engagement hat eine große Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es ist unerlässlich für individuelle Teilhabe, gesellschaftliche Integration, Wohlstand, das kulturelle Leben, stabile demokratische Strukturen und soziale Bindungen.

Zum SC Nahe 08
Wie aus dem Namen zu erkennen ist, ist der Verein noch relativ jung. Ihn gibt es erst seit 2009. Die Anfänge sind leider etwas unerfreulich. Der von der damaligen Handballsparte des TSV Nahe veranstaltete Schleswig-Holstein Cup war und ist noch immer ein toller Erfolg. Probleme gab es darüber, wie der Überschuss aus der Veranstaltung denn zu verteilen sei. Da zudem der TSV Vorstand keinen Einblick in das Finanzielle hatte, aber in seiner Funktion persönlich dafür haftbar war, kam es zu einem Zerwürfnis zwischen dem TSV Vorstand und der Leitung der Handballsparte. Der TSV hatte aufgrund dessen um seine Gemeinnützigkeit zu kämpfen. Die Gemeinnützigkeit ist ihm aber erhalten geblieben. Die Handballer haben mit dem SC Nahe 08 einen eigenen Verein gegründet. Damals haben alle Handballmannschaften mit ca. 240 Mitglieder den TSV verlassen.

Der SC Nahe 08 hat zum jetzigen Zeitpunkt 1 Männermannschaft, die in der Regionalliga spielt und sich in einem Relegationsturnier im letzten Jahr den Klassenerhalt gesichert hat. Männliche Mannschaften im Jugendbereich sind leider Fehlanzeige.

Bei den Frauen sieht dieses schon deutlich besser aus. Es gibt eine Damenmannschaft in der Landesliga und eine in der Kreisliga. Mit der weiblichen A, B und C-Jugend ist der Verein im Jugendbereich gut aufgestellt. Bei den Kleinen, in der auch noch Jungs in der gemischten Mannschaft mitspielen können, gibt es mit der E und F-Jugend und den Piccolinos nochmals 3 Mannschaften. Diese Mannschaften müssen alle gut betreut werden. Aber es wird immer schwieriger, wie auch bei anderen Vereinen und Verbänden, dafür die notwendigen Trainer und Betreuer zu finden. Da die Trainer eine unverzichtbare Arbeit leisten, erhalten sie eine wenn auch geringe Aufwandsentschädigung. In dem Punkt wünscht sich der Verein und ich denke auch andere Vereine mehr Unterstützung durch die Kommunalpolitik. Gerade Kinder in ihrer Freizeit beim Sport zu betreuen heißt ja auch die Gesundheit und Teamfähigkeit der jungen Menschen zu fördern. Sie lernen das Miteinander umgehen, erhalten Anerkennung für ihre Leistung und lernen wichtige Normen und Werte kennen.

Im Haushalt der Gemeinde Nahe für das Jahr 2020 sind 10.300,- € an Aufwendungen zur Förderung des Sports eingeplant. Das sind ca. 0,2 % vom gesamten Haushalt. Man kann sich ja einmal ausrechnen, wieviel Geld die Gemeinde pro Kind für die Förderung in den beiden Sportvereinen ausgibt. Und man sollte sich als Gemeindevertreter fragen, ob die Förderung und Betreuung der Kinder in den Sportvereinen nicht mehr finanzielle Anerkennung erfahren müsste.

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